Digital Signage: Einrichtung und Installationsplanung
Startseite Leitfäden & EinblickeDigital Signage einrichten: Displays, Mediaplayer und Software richtig planen
DIGITAL SIGNAGE: EINRICHTUNG UND INSTALLATIONSPLANUNG

Digital Signage: Einrichtung und Installationsplanung

Digital Signage: Einrichtung und Installationsplanung

Führen Sie Display, Player, Software und Standortanforderungen in einer Checkliste zusammen.

1. Zuerst den Kommunikationszweck festlegen

Beginnen Sie mit der Information, die das Publikum erhalten soll. Restaurantpreise, Hotelveranstaltungen und Produktionsdaten verlangen unterschiedliche Inhalte und Abläufe. Erfassen Sie für jeden Bildschirm Zielgruppe, Betrachtungsabstand, Betriebsdauer und verantwortliche Person.

Ein hypothetisches Unternehmen betreibt beispielsweise je zwei Displays in drei Filialen. Sollen alle sechs dieselbe Kampagne zeigen oder benötigen Eingang und Kasse verschiedene Inhalte? Die Antwort bestimmt Veröffentlichung und Zuständigkeiten, bevor Geräte bestellt werden. Dieses Beispiel dient der Planung und beschreibt keinen dokumentierten Kundenerfolg.

2. Das Display an den Einsatzort anpassen

Ein geschützter Informationspunkt und ein sonniges Schaufenster sind nicht gleich zu behandeln. Erfassen Sie Ausrichtung, Licht, Spiegelungen, Belüftung und Wartungszugang. Betriebsstunden, Temperaturgrenzen und Befestigungsmaße sind im Datenblatt des gewählten Modells zu prüfen. Auch professionelle Displays besitzen unterschiedliche Eigenschaften.

Zeigen Sie echte Inhalte aus dem vorgesehenen Abstand. Eine höhere Auflösung allein löst kein Layoutproblem mit zu kleinen Preisen. Überprüfen Sie deshalb Gestaltung, Montagehöhe und Bildschirmformat gemeinsam und nicht erst nach der Installation.

3. Integrierter oder externer Mediaplayer?

Das LG 55VL5PJ-A bietet integriertes SoC und webOS.

Prüfen Sie den Bedarf an einem separaten Player anhand der eingebauten Plattform und der vorgesehenen Anwendung. Übertragen Sie Eigenschaften eines Modells nicht auf alle Displays oder CMS-Lösungen.

Bei einem externen Mediaplayer sollten Auflösung, Dateiformate, Anschlüsse und Software zusammen bewertet werden. Die Android-Player-Produktfamilie von Unisoft beschreibt 4K-Wiedergabe, zentrale Inhaltsverteilung und unterschiedliche Verbindungen. Testen Sie das konkrete Modell mit den vorgesehenen Dateien.

4. Software anhand des Arbeitsablaufs prüfen

Bereiten Sie für die Digital-Signage-Software eine Demonstration vor: Datei hochladen, Displays auswählen, Start und Ende festlegen, eine frühere Kampagne wiederherstellen und Benutzerrechte kontrollieren. Lassen Sie zeigen, welche Funktionen im angebotenen Paket enthalten sind.

Trennen Sie Aufgaben der Zentrale von Aufgaben der Filialen. Eine abgeschlossene Installation beantwortet nicht, wer abgelaufene Angebote entfernt oder Preise korrigiert. Dokumentieren Sie Verantwortliche, Vertretung und Aktualisierungsablauf bereits bei der Übergabe.

5. Netzwerk und Unterbrechungen testen

Planen Sie Netzwerkzugang, erforderliche Verbindungen, Downloadzeiten und Fernsupport gemeinsam mit der IT.

MediaSignage beschreibt die lokale Wiedergabe bereits heruntergeladener Inhalte.

Fragen Sie gesondert nach Live-Daten, neuen Aktualisierungen und zulässiger Offline-Dauer. Prüfen Sie das Verhalten anhand der ausgewählten Software und Lizenz.

Unterbrechen Sie im Pilotbetrieb die Verbindung kontrolliert und beobachten Sie die Wiederherstellung. Prüfen Sie erwartete Inhalte und ausstehende Updates. Elektrische Installation und tragende Montage gehören in die Hände qualifizierter Fachkräfte und müssen den Produktanforderungen entsprechen.

6. Inhalte, Pilotbetrieb und Übergabe abschließen

Erstellen Sie erste Dateien vor dem Rollout. Bereiten Sie passende Hoch- und Querformate vor und testen Sie Logos, Preise, Beschreibungen und Videos. Kontrollieren Sie Gerätezeit, Zeitplan und Ersatzinhalt nach Ablauf einer Kampagne.

Zur Übergabe gehören Geräteverzeichnis, Kontoverantwortung, Montageangaben, Supportkontakte und Aktualisierungsanleitung. Legen Sie regelmäßige Kontrollen fest. Entscheidend ist nicht nur der Eindruck am Eröffnungstag, sondern auch, ob die Inhalte im normalen Betrieb aktuell bleiben.

Der nächste Schritt für Ihr Projekt

Definieren Sie zunächst die Kommunikationsaufgabe und anschließend Anzeige- und Wiedergabetechnik. Vergleichen Sie professionelle Mediaplayer und Digital-Signage-Software bei der Planung. Corevo kann in die Bewertung der Veröffentlichungsverwaltung einbezogen werden. Bildschirmpositionen, Beispieldateien und Filialanzahl helfen, ein passendes Angebot mit klar beschriebenem Umfang zu erhalten.

Installationsverantwortung klären

Nennen Sie Montageflächen, Strom, Netzwerk, Zugangsbeschränkungen und zulässige Arbeitszeiten. Legen Sie Lieferung der Verkabelung, Befestigungsfreigabe, Konfiguration und Abnahme fest. Testen Sie bei Übergabe eine echte Veröffentlichung. UK-Lieferung, Vor-Ort-Arbeit und Supportumfang sind projektbezogen zu bestätigen.

Passende Lösungen entdecken: Digital Signage Hardware · Digital Signage Software · Digital Signage Dienste · Kontakt

Anforderungen besprechen

Installation durch unser Team oder lokale Partner

In Central London und im umliegenden Bereich von fünf Meilen übernimmt unser eigenes Team die Installation. In den übrigen Regionen des Vereinigten Königreichs arbeiten wir mit lokalen Partnern. Unterstützung bei der Installation per Fernzugriff ist ebenfalls verfügbar. Die Zuständigkeit wird anhand Ihrer Projektadresse bestätigt.

CMS-Schulung und Dokumentation inklusive

Die CMS-Anwenderschulung und die Dokumentation sind im Angebot enthalten. Ihr Team erhält die Informationen zur Nutzung des Content-Management-Systems. Software-Updates und laufender technischer Support werden separat berechnet.

Mindestens zwei Jahre Hardware-Garantie

Die Hardware-Garantie beträgt mindestens zwei Jahre; die konkrete Laufzeit hängt von der Produktgruppe ab. Bei einer Störung wenden Sie sich an unser lokales Team im Vereinigten Königreich. Wir unterstützen per Fernzugriff und bei Bedarf vor Ort. Ein Austausch per Versand erfolgt auf Grundlage des Prüfberichts.

Häufig gestellte Fragen

Benötigt jedes Display einen eigenen Computer?

Nicht unbedingt. Ein geeigneter integrierter Player oder ein externer Mediaplayer kann verwendet werden. Display und Software müssen zusammenpassen.

Ist ein Start mit einem Bildschirm sinnvoll?

Planen Sie einen Pilotstandort. Berücksichtigen Sie bei geplanter Erweiterung bereits Gerätenamen, Lizenzumfang und Support.

Bleiben veröffentlichte Inhalte ohne Internetverbindung sichtbar?

Bereits veröffentlichte Inhalte werden weiter angezeigt; neue Aktualisierungen werden nicht empfangen. Weitergehende Offline-Funktionen müssen für das konkrete System geprüft werden und lassen sich nicht allein aus der Inhaltswiedergabe ableiten.

Können vorhandene Bildschirme genutzt werden?

Prüfen Sie Anschlüsse, Wiedergabeunterstützung und Betriebsbedingungen des Modells. Ein Test mit echten Inhalten ist wichtiger als die Bildschirmgröße allein.

Was gehört in ein Installationsangebot?

Displays, Player, Software, Netzwerk, Halterungen, Inhalte, Schulung und Support sollten getrennt ausgewiesen werden. Auch Ausschlüsse müssen erkennbar sein.

Wer übernimmt die Installation?

In Central London und im umliegenden Bereich von fünf Meilen installiert unser eigenes Team. In anderen UK-Regionen arbeiten wir mit lokalen Partnern. Unterstützung per Fernzugriff ist ebenfalls verfügbar. Die Zuständigkeit wird anhand Ihrer Projektadresse bestätigt.

Unterstützen Sie die Installation auch per Fernzugriff?

Ja. Zusätzlich zur projektbezogenen Vor-Ort-Installation bieten wir Unterstützung bei der Installation per Fernzugriff an.

Ist die CMS-Schulung enthalten?

Ja. Die CMS-Anwenderschulung und die Dokumentation sind im Angebot enthalten.

An wen wende ich mich bei einem Defekt?

Wenden Sie sich an unser lokales UK-Team. Wir unterstützen per Fernzugriff und bei Bedarf vor Ort. Ergibt der Prüfbericht, dass ein Austausch erforderlich ist, wird dieser per Versand abgewickelt.